Blick nach vorn

Kauf-Apps und teure Abos: So werden Sie fiese Kostenfallen los

Bei den App-Kosten gibt es große Unterschiede: Die meisten dieser Programme sind kostenlos und enthalten sogenannte In-App-Käufe und Werbung. Oder sie kosten eine einmalige Gebühr, die beim Download fällig wird. Diese Einmal-Kosten sind in der Regel relativ gering, die meisten liegen zwischen 50 Cent und zehn Euro.

Plötzlich weniger Geld durch Corona: So entgehen Sie der Überschuldung

Die Aufträge bleiben aus, die Kurzarbeit beschert weniger Gehalt. Oder Sie haben Ihren Job gleich ganz verloren und erhalten Arbeitslosengeld. Warum Ihnen durch die Corona-Pandemie weniger Geld zur Verfügung steht, ist erst einmal zweitrangig. Das Ergebnis bleibt gleich: Das Guthaben auf dem Konto schmilzt. Sie geraten dem Dispo gefährlich nah oder befinden sich bereits im Minus.

Corona-Krise: Ausgerechnet jetzt sollen Inkasso-Unternehmen Gebühren erhöhen. Wir machen da nicht mit.

Der 1. Januar 2021 war Stichtag: Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit trat die Änderung eines Gesetzes mit dem sperrigen Namen „Rechtsanwaltsvergütungsgesetz“ (RVG) in Kraft. Aber das hat es in sich: Steigen doch von einen Tag auf den anderen die Gebühren für Inkassofälle um etwa zehn Prozent.

Warum Inkasso eine Chance sein kann

Briefe vom Inkasso-Unternehmen sind nie ein Grund zur Freude. Aber sie sind auch kein Grund für schweißnasse Hände. Denn wir verändern die Art und Weise, wie wir Inkasso gestalten, grundlegend – hin zum digitalen Fairkasso. Denn wir sind überzeugt: In jedem Inkasso-Fall steckt eine Chance. Was das genau bedeutet, erkläre ich hier anhand der Inkasso-Philosophie von Paigo.