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Gebührensenkung im Inkasso – Darum zahlen Sie bei Paigo schon ab März weniger

Das ist eine richtig gute Nachricht für Verbraucher: Zum 1. Oktober 2021 sind Inkassounternehmen zur Gebührensenkung verpflichtet. Grund hierfür ist ein neues Gesetz, das den etwas umständlichen Titel „Zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Inkassorecht“ trägt. Wobei das im Grunde keine Rolle spielt, denn auf den Inhalt kommt es an und der hat es in sich.

Plötzlich weniger Geld durch Corona: So entgehen Sie der Überschuldung

Die Aufträge bleiben aus, die Kurzarbeit beschert weniger Gehalt. Oder Sie haben Ihren Job gleich ganz verloren und erhalten Arbeitslosengeld. Warum Ihnen durch die Corona-Pandemie weniger Geld zur Verfügung steht, ist erst einmal zweitrangig. Das Ergebnis bleibt gleich: Das Guthaben auf dem Konto schmilzt. Sie geraten dem Dispo gefährlich nah oder befinden sich bereits im Minus.

Corona-Krise: Ausgerechnet jetzt sollen Inkasso-Unternehmen Gebühren erhöhen. Wir machen da nicht mit.

Der 1. Januar 2021 war Stichtag: Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit trat die Änderung eines Gesetzes mit dem sperrigen Namen „Rechtsanwaltsvergütungsgesetz“ (RVG) in Kraft. Aber das hat es in sich: Steigen doch von einen Tag auf den anderen die Gebühren für Inkassofälle um etwa zehn Prozent.

Warum Inkasso eine Chance sein kann

Briefe vom Inkasso-Unternehmen sind nie ein Grund zur Freude. Aber sie sind auch kein Grund für schweißnasse Hände. Denn wir verändern die Art und Weise, wie wir Inkasso gestalten, grundlegend – hin zum digitalen Fairkasso. Denn wir sind überzeugt: In jedem Inkasso-Fall steckt eine Chance. Was das genau bedeutet, erkläre ich hier anhand der Inkasso-Philosophie von Paigo.